Kann man Saxenda in Deutschland online kaufen (auch ohne Rezept)?

Das äußerst wirksame Arzneimittel „Saxenda“ wird allen voran zu Unterstützung bei Abnehmvorgängen oder zur Regulierung von Diabeteserkrankungen eingesetzt.
 
Es kann dem Körper gegenüber aktiv bei der Gewichtsreduktion behilflich sein und wird durch effektive körperliche Aktivität begünstigt.
 
Saxenda ist ein medizinischer Wirkstoff, dessen Konsum erst ab Erreichen der Volljährigkeit (somit mit 18 Jahren) gestattet ist. Als wichtigsten und bedeutsamsten Bestandteil enthält Saxenda den Wirkstoff Liraglutid.
 
 
Dieser kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn betroffene Patienten einen BMI (Body-Mass-Index) von 27 bis 30 haben und somit an Übergewicht leiden oder gar einen BMI besitzen, der die 30 übersteigt und somit mit regelrechter Fettleibigkeit zu kämpfen haben.
 
Zudem ist eine Einnahme von Saxenda auch dann ratsam, wenn gesundheitliche Probleme wie beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Fettwerte im Körper oder verstärkte Atemprobleme bei geringer körperlicher Aktivität auftreten, die auf das erhöhte Körpergewicht der Betroffenen zurückzuführen sind.
 
Bei einer Behandlung mit Saxenda ist zudem zu beachten, dass diese nach den ersten zwölf Wochen bereits erhebliche Ergebnisse nach sich ziehen sollte. Ist dies nicht der Fall, so ist von einer Weiterbehandlung eher abzuraten.
 

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Saxenda als effektives Hilfsmittel beim Abnehmen

Wie bereits erwähnt, kann Saxenda ein effektives und unterstützendes Mittel bei der Gewichtsreduktion darstellen.

Wichtig ist jedoch, dass es sich hierbei um ein Arzneimittel handelt. Dieses sollte daher erst nach eingehender Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Damit Saxenda seine Wirkung vollständig und frei entfalten kann, ist es von enormer Bedeutung, einen geeigneten Diät- und Trainingsplan aufzustellen. Diese kann gemeinsam mit dem behandelnden Arzt oder einem Ernährungsexperten entwickelt und auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten werden.
 
Nicht nur die regelmäßige Einnahme von ausgewogenen und gesunden Mahlzeiten ist hierbei von Bedeutung. Ganz besonders die körperliche Ertüchtigung spielt eine ganz entscheidende Rolle um den Stoffwechsel in Gang zu bringen.
 

Um schnell erste Erfolge erzielen zu können, ist eine konsequente Einhaltung des abgestimmten Diät- und Trainingsplans zwingend erforderlich.

Bei etwaigen Problemen und Fragen kann sich jederzeit an den behandelnden Mediziner gewandt werden, der den gesamten Behandlungsverlauf bei Bedarf auch überwachen kann.

 

Dosierung und Anwendung dieses Arzneimittels

Zu Beginn der erstmaligen Behandlung mit Saxenda, sollten die Dosis erst einmal gering ausfallen.

Neulinge auf diesem Gebiet sollten zuerst eine Menge von 0,6 mg täglich zu sich nehmen und diese Dosierung zumindest in der ersten Woche beibehalten.

Anschließend kann die Dosis nach Ablauf einer vollen Woche um jeweils 0,6 mg erhöht werden.

Dies geschieht vor dem Hintergrund, den Körper langsam an das Arzneimittel und seine Wirkungen zu gewöhnen und auf diese Weise eine effektive und fundierte Basis zu schaffen.

Eine Erhöhung der täglichen Dosis ist jedoch nur solange möglich, bis der Anwender die ärztlich empfohlene Dosierung von etwa 3,0 mg pro Tag erreicht hat. Von einer darüberhinausgehenden Menge ist dringend abzuraten.

Da Saxenda mittels eines sogenannten Pen (einer Art Spritze) konsumiert wird, wird vor erstmaliger Anwendung der Vorgang durch einen Arzt oder entsprechend geschultes Fachpersonal eingehend erklärt.

Der Wirkstoff wird mittels einer Injektion unter die Haut gespritzt um dort seine Wirkung frei entfalten zu können.

Geeignete Körperstellen sind hier der Bauch, die Vorderseite der Oberschenkel oder die Oberarme, keinesfalls jedoch etwaige Muskeln oder Adern. Die Einnahme des Medikaments kann grundsätzlich zu jeder Tageszeit erfolgen.

Betroffene sollten jedoch eine feste Zeit wählen und Saxenda sodann täglich zur selben gewählten Uhrzeit einnehmen.

Zu beachten ist außerdem, dass der Wirkstoff trocken bei etwa 2 bis 8 Grad gelagert werden sollte.

 

Saxenda rezeptfrei in Deutschland kaufen – Was ist zu beachten?

Saxenda ist in Deutschland völlig legal erhältlich. Am einfachsten ist der Erwerb dieses Medikaments durch die Ausstellung eines Rezepts des behandelnden Hausarztes.

Wer kein Rezept von seinem Arzt einholen möchte oder kann, hat zudem die Möglichkeit, sich ein Online-Rezept mittels Ferndiagnose ausstellen zu lassen.
 
Hierfür ist im Internet in der Regel ein entsprechender gesundheitlicher Fragebogen auszufüllen, um das Rezept meist problemlos und recht unkompliziert zu erhalten.
 
Mit diesem kann dann wie gewohnt das Produkt online erworben und bis vor die eigene Haustür geliefert werden.
 

Ein Vergleich der 3 Verschreibungspflichtigen Appetitzügler (die man online kaufen kann!)

Es ist manchmal wie verhext: Da möchte (oder muss) jemand unbedingt Pfunde verlieren, quält sich mit mehr oder weniger Disziplin durch diverse Diäten, treibt auch brav Sport – und trotzdem klappt es nicht mit dem Abnehmen.
 
 
 
 
In dieser Situation sehen Betroffene oft einen Ausweg in Form von Appetitzüglern.

Doch damit eröffnet sich schon wieder ein Problem, denn bei der Vielzahl der angebotenen Mittel fällt die richtige Wahl schwer.

Wirklich wirksame Appetitzügler sind kaum ohne Rezept zu bekommen. Wer ein effektives Präparat haben möchte, sollte sich also mit den verschreibungspflichtigen Mitteln beschäftigen. Wie sieht hier das Sortiment aus? Was sind Appetitzügler überhaupt?

Wie funktionieren sie? Was ist bei der Einnahme zu beachten? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema, stellen einige besondere Präparate genauer vor und vergleichen sie.

 

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Wissenswertes über Funktion und Wirkung von Appetitzüglern

Wie der Begriff schon besagt: Appetitzügler sollen unseren Appetit zügeln, unseren Hunger hemmen. Die Arzneistoffe werden verwendet, um eine erfolgreiche Gewichtsreduktion zu erreichen.

Sie wirken entweder über das sogenannte Sättigungszentrum oder aber über das Hungerzentrum. Beide sind im Gehirn des Menschen angesiedelt, genau im Bereich des Hypothalamus.

 

 

Über diesen Teil unseres Gehirns werden grundlegende Körperfunktionen gesteuert, darunter auch Temperatur und Blutdruck, Schlaf und Sexualverhalten sowie eben die Aufnahme von fester und flüssiger Nahrung.

Wie genau diese komplizierten Abläufe vonstatten gehen, konnten Wissenschaftlicher noch nicht endgültig aufklären. Fest steht jedoch, dass dem Hypothalamus auch und gerade bezüglich Hunger und Sättigung entscheidende Regulierungsaufgaben zufallen.

Sind die Fettspeicher im Organismus gefüllt, geben die Fettzellen das spezielle Hormon Leptin frei. Dieses Proteohormon drosselt wiederum die Freisetzung des Neuropeptides Y (NPY), einer aus zahlreichen Aminosäuren bestehenden organischen Verbindung.

Sie befindet sich vorwiegend im Gehirn und im Nervensystem. Wie alle anderen Neuropeptide, so wirkt auch NPY als Botenstoff und fördert das Gefühl von Hunger.

Das Hormon Leptin ist aber offenbar auch in der Lage, die Ausschüttung von Alpha-MSH zu stimulieren, eines Peptid-Hormons, das ein Sattheitsempfinden übermittelt. Arbeiten die entsprechenden Rezeptoren nicht oder nur vermindert, kann dies schon im Kindesalter unliebsame Folgen haben: extremes Übergewicht oder Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“). Es ist zudem nicht auszuschließen, dass sowohl das Hunger- als auch das Sättigungsgefühl vom lateralen und ventromedialen Hypothalamus gelenkt werden.

Appetitzügler sind Mittel, die das Hungerzentrum, die zuständige „Schaltstelle“ im Gehirn auf eine bestimmte Weise manipulieren. Außerdem sind diese Präparate so konzipiert, dass sie auch die Stimmung des Konsumenten beeinflussen können: Die Laune steigt und kann sich bei starken Mitteln der Art sogar bis zu einem Gefühl des Glücks steigern.

Daraus resultiert unter Umständen das dringende Bedürfnis, sich intensiver zu bewegen, im Bestfall verstärkt Sport zu treiben. Und so werden der Stoffwechsel auf Trab gebracht, mehr Kalorien verbrannt und der Gewichtsverlust gefördert.

Wundersame Wirkungen sollte man in dieser Hinsicht allerdings nicht erwarten, der Effekt ist vergleichsweise gering. Und eines sollte klar sein: Kein Appetitzügler kann Fett zum Verschwinden bringen. Die Mittel sollen „nur“ dafür sorgen, dass der Konsument weniger Nahrung zu sich nimmt.

 

Über die medizinische Verwendung verschreibungspflichtiger Mittel

Starke, verschreibungspflichtige Appetitzügler wurden ursprünglich vor allem entwickelt, um Menschen mit besonders ausgeprägtem, krankhaftem Übergewicht zu helfen. Denn Adipositas, auch als Fettsucht oder Fettleibigkeit bezeichnet, kann für Betroffene ernsthafte Folgen haben, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes sowie Knochen- und Gelenkschäden nach sich ziehen.

Ist aus ärztlicher Sicht eine Gewichtsreduktion geboten, kann einer der in Deutschland verschreibungspflichtigen Präparate eingesetzt werden – unter medizinischer Aufsicht.

Sie wirken entweder, indem sie die Aufnahme der beiden Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin blockieren und so ein Sättigungsgefühl herbeiführen (Appetitzügler); oder sie hemmen die für die Fettverdauung zuständigen Enzyme im Dünndarm. So wird mit der Nahrung aufgenommenes Fett nicht verdaut, sondern auf direktem Wege ausgeschieden. Dadurch sinkt unterm Strich die Kalorienzufuhr (Fettblocker).

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein „echtes“ Gefühl der Sättigkeit durch Ballaststoffe zu erzielen. Diese Ballaststoffe quellen bei angemessener Flüssigkeitsaufnahme im Magen auf. Es handelt sich aber nicht um eigentliche Appetitzügler, sondern eher um Schlankheitsmittel, zu denen auch entsprechende Teesorten, Abführmittel, Entwässerungspräparate und sogenannte Fatburner zählen.

 

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Was sonst noch wie ein Appetitzügler wirken kann

Eine den Appetit hemmende Wirkung werden auch einigen weiteren Substanzen zugeschrieben. Dies trifft beispielsweise auf Mittel zu, die Ephedrin enthalten, ein in bestimmten Pflanzen vorkommendes Alkaloid.

Es soll den Organismus stimulieren und kommt unter anderem bei Atemwegserkrankungen und niedrigem Blutdruck zur Anwendung.

 

In allen Alkaloiden befindet sich auch Stickstoff. Ephedrin ist aus chemischer Sicht mit Metamphetamin verwandt und kann zur Fabrikation dieses Rauschmittels („Partydroge“) benutzt werden. Die Einwirkung von Ephedrin auf das sympathische Nervensystem (Symphatikus) bewirkt, dass vermehrt Noradrenalin ausgeschüttet wird. Steigt der Pegel dieses Stresshormons, verfügt der Körper vorübergehend über mehr Energie.

Der Energiezuwachs entsteht, weil die Fettverbrennung angekurbelt und gleichzeitig der Abbau von Muskelproteinen deutlich gedrosselt wird. Damit einher geht eine Erweiterung der Bronchien, denn der Organismus signalisiert, dass er mehr Sauerstoff braucht. Blutdruck und Herzfrequenz erhöhen sich.

All dies hat nun Auswirkungen auf Körperfunktionen, die in derlei Notsituationen nur eine zusätzliche Belastung wären, allen voran die Aufnahme von Nahrung sowie die Verdauung. Ist die Notlage vorbei, fällt der Noradrenalinspiegel wieder ab, und es setzt eine körperliche Beruhigung ein.

Wird allerdings Ephedrin zugeführt, passiert all dies ohne eigentliche Notwendigkeit. Die Stressreaktionen des Körpers halten an, bis das Ephedrin abgebaut ist.

Es wird darauf hingewiesen, dass Ephedrin nur sehr beschränkt für eine Gewichtsabnahme geeignet ist, höchstens für kurze sein. Längerer Konsum kann Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auslösen. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Unruhe- und Angstzustände, Halluzinationen und ein Tremor (unkontrolliertes Zittern und Zucken von Muskeln). Als gängige Symptome des missbräuchlichen Konsums gelten Kopfschmerzen, Krämpfe und Übelkeit.

Gewarnt wird auch davor, zur Gewichtsreduktion auf Amphetamine zu setzen. Diese synthetischen Substanzen haben eine besonders aufputschende Wirkung und bringen den Körper bei unkontrollierter Zufuhr in einen anhaltenden Stresszustand: Alle geschilderten Funktionen werden aktiviert und quasi hochgefahren.

Die körperliche und geistige Ausdauer und Aufnahmefähigkeit steigen zwar. Aber Amphetaminkonsum kann auch zu Schlafstörungen, extremer Nervosität und unter Umständen zu erhöhter Aggressivität, Krampfanfällen und Psychosen führen.

 

Mögliche Nebenwirkungen bei Verwendung von Appetitzüglern

Wer zu einen verlässlichen, effektiven Appetitzügler nehmen möchte, ist mit einem der verschreibungspflichtigen Präparate am besten beraten. Der Arzt, der das Rezept ausstellt, dürfte die Krankengeschichte kennen und kann individuell auf etwaige Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam machen.

Das ist sehr wichtig, denn die Einnahme von Appetitzüglern kann starke, sogar erhebliche Konsequenzen haben:

Zu nennen sind: Schwindel, Schlafstörungen, Herzrasen, Übelkeit, erhöhter Blutdruck, Unruhegefühle, Impotenz, Blähungen, Fettstühle sowie Stuhlinkontinenz. Auch wichtig zu wissen: Bei einigen Mitteln besteht Suchtgefahr, da sie ähnlich wie Antidepressiva wirken. Pflanzliche Präparate wirken in der Regel zwar schwächer als pharmazeutischer, können aber auch Nebenwirkungen hervorrufen sowie zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen.

 

Verschreibungspflichtige Appetitzügler sollten nur eingenommen werden, wenn eine ärztliche Kontrolle gewährleistet ist.

Sie werden nicht verordnet, wenn sie nur einen leichten Gewichtsverlust zum Ziel haben. Auf Rezept gibt es ein solches Mittel nur, wenn starkes Übergewicht diagnostiziert wurde und Risikofaktoren wie etwa Diabetes, Bulimie und Magersucht ausgeschlossen werden können.

 

 

Die liste der 3 Verschreibungspflichtigen Appetitzügler die man online kaufen kann

 

Gilt mit Einschränkung als wirksamer Appetitzügler: Regenon

Ein Body-Mass-Index (BMI) von mindestens 30 ist Voraussetzung für die Verordnung des Mittels Retanon. Auch sollten Patienten nachweisen können, dass sie mit Abnehmdiäten und passendem Sportprogramm bislang keine Erfolge erreicht haben. Regenon enthält den Wirkstoff Amfepramon.

Für Regenon wurde zwar bisher nur eine relativ kurze Wirkungsphase bei der Gewichtsreduzierung nachgewiesen.

Doch diese könnte immerhin einen Motivationsschub zeitigen: Wer wenigstens eine kleine Wirkung festgestellt hat, könnte nun bereit sein, seine Lebensgewohnheiten und seine Ernährung grundlegend umzustellen. So ist auf längere Sicht doch noch der erhoffte Abnehmeffekt möglich.

Wenn andere Wege sich als untauglich erwiesen haben, verordnen Ärzte derzeit meistens ein Mittel, das Amfepramion enthält und somit ein Appetitzügler ist, oder Fettblocker mit dem entscheidenden Wirkstoff Orlistat.

Unsere Bewertung von Regenon:

4.7 out of 5 stars (4,7 / 5)

 

Bezüglich Regenon sollten sich Interessenten an ihren Hausarzt wenden oder per Internet einen Arzt kontaktieren, der eine Ferndiagnose vornimmt und das Mittel gegebenenfalls verschreibt. Tipp für die Suche bei Google: einfach „Regenon per Ferndiagnose“ eingeben.

Mehr über Regenon und wo man es online bekommen kann erfahren Sie hier

 

Wissenwertes über das Schlankheitsmittel: Mysimba

Die in Mysimba enthaltenen Wirkstoffe Bupropion und Naltrexon sollen das „Belohnungssystem“ im Gehirn beeinflussen und so zu vermindertem Appetit führen. Dabei soll besonders das Verlangen nach zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln schwinden. Mysimba soll es erleichtern, eine Diät durchzustehen und so dauerhaft Gewicht zu verlieren.

 

Das Präparat ist vornehmlich für stark übergewichtige Menschen bestimmt, die Schwierigkeiten mit dem Abnehmen haben. Der BMI soll mindestens 27 betragen; Diabetes und Bluthochdruck dürfen nicht bestehen. Wie Mysimba eingenommen und die Zieldosis peu à peu erreicht wird, ist dem Beipackzettel zu entnehmen und/ oder der ärztlichen Anweisung. Dies ist vor allem in den ersten vier Wochen wichtig.

Die jeweils fällige Tablette wird unzerkaut mit ein bisschen Wasser geschluckt. Die gleichzeitige Aufnahme sehr fetthaltigen Essens ist wegen der Gefahr eines epileptischen Anfalls unbedingt zu vermeiden. Die Einnahme von Mysimba muss mit einer adäquaten Diät und genügend Bewegung einhergehen. Der ausführliche Beipackzettel muss sorgfältig studiert werden, die Angaben sind konsequent zu befolgen.

Als mögliche Nebenwirkungen von Mysimba sind Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit sowie Trockenheit der Mundschleimhaut bekannt. Das Mittel kann Depressionen verstärken. Erhöhte Vorsicht ist auch in puncto Alkohol geboten. Finger weg!

Unsere Bewertung von Mysimba:

4.4 out of 5 stars (4,4 / 5)

 

Mysimba darf nicht konsumiert werden, wenn zum Beispiel Epilepsie besteht oder bestand, bei Essstörungen, hohem Blutdruck, Nieren- und Leberschäden sowie Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe. Mysimba ist auch absolut tabu in der Schwangerschafts- und Stillzeit. Über weitere Risikofaktoren und Wechselwirkungen mit Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln informiert ebenfalls der Beipackzettel. Bei der ärztlichen Befragung bitte immer ehrlich sein und nichts verschweigen!

Erfahre mehr über Mysimba (und wo man es bestellen kann) in unseren Test hier

 

Auch nur zur Bekämpfung starken Übergewichts: Saxenda

Das Medikament Saxenda auch Patienten vorbehalten, die unter Adipositas leiden und dadurch auch gesundheitlich gefährdet sind. Auch hier erfolgt die Verschreibung erst ab einem BMI von 27.

Saxenda und speziell das enthaltene Liraglutid sollen helfen, langfristig Gewicht zu verlieren, dadurch körperliche Risiken zu vermindern und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Saxenda wird dem Körper per Injektion unter die Haut zugeführt. Wie und in welcher Dosierung injiziert wird, erklären der Arzt und, wie gehabt, der ausführliche Beipackzettel. Die Flüssigkeit soll beim Spritzen nicht in einen Muskel oder ein Blutgefäß gelangen! Die Behandlung mit Saxenda sollte mit reichlich Bewegung kombiniert werden, damit ein spürbarer Effekt eintritt.

Auch dieses Präparat kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Es kann zu diversen Beschwerden im Magen- und Darmbereich (u.a. Erbrechen und Durchfall) kommen, ferner zu Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen sowie zum Absinken des Blutzuckerspiegels. Klingen die Nebenwirkungen nicht nach wenigen Tagen ab, ist der Arzt zu konsultieren.

Unsere Bewertung von Saxenda:

4.4 out of 5 stars (4,4 / 5)

 

Achtung: Saxenda könnte nach bisherigen Erkenntnissen ein leicht erhöhtes Risiko bergen, an Schilddrüsenkrebs oder einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse zu erkranken. Das Mittel soll keinesfalls verwendet werden, wenn eine Krebserkrankung, Diabetes, Epilepsie und Schwangerschaft bestehen. Siehe auch Informationen zu Mysimba und immer: Beipackzettel im Auge behalten!

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