Regenon – Der Appetitzügler (unser Überblick)

Bei dem Präparat Regenon, auch unter der Bezeichnung Tenuate bekannt, handelt es sich um einen Appetitzügler.

Der Hauptwirkstoff Amfepramon (Diethylpropion) soll zu einer Verringerung des Hungers führen und bei einer entsprechenden Diät zur Gewichtsreduktion unterstützend wirken.

Das Mittel ist verschreibungspflichtig und wird nur unter bestimmten Bedingungen verordnet. Die Einnahme der Kapseln hat sehr kontrolliert und genau nach Vorschrift zu erfolgen. Etliche Neben- und Wechselwirkungen sind nicht auszuschließen.

Auch wird eindringlich darauf hingewiesen, dass Regenon im Falle einiger Erkrankungen überhaupt nicht verwendet werden darf.

Über den Kundenservice besteht die Möglichkeit, nach einer entsprechenden Ferndiagnose Regenon (25 mg/ Kapseln) direkt zu ordern. Es wird ein Expressversand (24 Stunden) angeboten.

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Regenon: Wofür wird das Mittel verwendet?

Der Begriff Appetitzügler besagt es bereits: Regenon soll dazu beitragen, das Hungergefühl zu dämpfen und so eine Einschränkung der Nahrungszufuhr bewirken.

Ärzte verordnen das Präparat erst ab einem Body-Mass-Index (BMI) über 30 – und nur dann, wenn vorrangige Maßnahmen zur Gewichtsabnahme – Diät und Bewegung – keinen Erfolg zeigen.

Regenon: Nur für Menschen über 30 BMI geeignet

Bei deutlichem Übergewicht steigt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen, die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) und vermutlich sogar Krebs. Überflüssige Pfunde zu verlieren, ist also der Gesundheit zuträglich und trägt zum Wohlbefinden bei.

Ist der Betroffene aus eigener Kraft nicht in der Lage, sein Gewicht angemessen zu verringern, kann ein Appetitzügler zum Einsatz kommen.

 

 

Die Wirkungsweise des Präparats Regenon

Der für Regenon verwendete Arzneistoff Amfepramon wirkt zentral über das Gehirn und sorgt für eine Hemmung des Hungerempfindens.

Es muss in diesem Zusammenhang betont werden, dass die Wirksamkeit des Mittels mit anhaltender Einnahme nachlässt. So dürfte auch zu erklären sein, dass bislang erst eine kurze Wirkung bei der Gewichtsabnahme nachweisbar war.

Wie es weiter heißt, konnte auch (noch) kein Nachweis geführt werden, dass Regenon Krankheiten verhindern hilft, die typischerweise mit Übergewicht einhergehen.

 

Wie Regenon dosiert und eingenommen wird

Gleich vorweg: Für Kinder unter zwölf Jahren kommt Regenon überhaupt nicht in Frage. Bei älteren Kindern sollte sehr gründlich erwogen werden, ob die nicht auszuschließende Risiken in einem tolerablen Verhältnis zum möglichen Nutzen stehen. Über den Kundenservice können sich ohnehin nur Personen ab 18 Jahren um das Mittel bemühen.

Auf jeden Fall soll die tägliche Gesamtdosis drei Kapseln nicht überschreiten

Die Empfehlung für Erwachsene lautet, bis zu dreimal am Tag eine Kapsel unzerkaut einzunehmen. Dies sollte stets mit reichlich Flüssigkeit und vor den Hauptmahlzeiten geschehen. Auf jeden Fall soll die tägliche Gesamtdosis drei Kapseln nicht überschreiten. Auch sollte die letzte Einnahme spätestens vier Stunden vor dem Zubettgehen stattfinden. Sonst könnten sich Nervosität und Schlafstörungen einstellen.

Der Mediziner darf Regenon erst dann verschreiben, wenn er sicher ist, dass das Übergewicht des Patienten keinerlei organische Ursachen hat. Zudem erfolgt wiederholt der Hinweis, dass das Präparat allein nicht für eine angestrebte Gewichtsreduktion tauglich ist.

In der Regel wird Regenon für eine kurmäßige Einnahme über vier bis Wochen verordnet. Mehr als drei Monate soll das Mittel nicht verwendet werden; auch dann nicht, wenn die Waage ein kontinuierliches Purzeln der lästigen Pfunde ausweist. Ein Abbruch der Einnahme ist angezeigt, wenn nach ungefähr einem Monat keine Verringerung des Gewichts zu verzeichnen ist.

Soll mit der Einnahme, aus welchem Grund auch immer, pausiert werden, empfiehlt sich eine stetige Reduzierung der Dosis. Damit sollen etwaige Entzugserscheinungen verhindert werden.

 

Regenon: Neben- und Wechselwirkungen sind möglich

Der Appetitzügler kann, wie auch andere Medikamente, unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen hervorrufen. Bei Regenon wird auf eine ganze Reihe von Beschwerden hingewiesen, die auftreten können.

Dazu zählen in erster Linie Kopfschmerzen, Herzrasen oder -klopfen, Schlafstörungen, Schwindel, Verstopfung und Hautausschläge. Auch das Gefühl von Benommenheit sowie psychische Auswirkungen wie Depressionen nicht auszuschließen.

Bitte unbedingt beachten: In Ausnahmefällen sind ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder, im Extremfall, ein Herzstillstand möglich. „Sehr selten“ kann es nach Angaben des Vertriebsunternehmens zu Blutbildungsstörungen kommen. Als Beispiele dafür werden unter anderem auf Störungen der Knochenmarksfunktion sowie Mangel an weißen Blutkörperchen oder Blutplättchen verwiesen.

Weitere Warnung: Es besteht der Verdacht, dass Appetitzügler Lungenhochdruck (pulmonale arterielle Hypertopnie) auslösen können. Daher der dringende Rat, dass Regenon-Konsumenten sich sofort an einen Notfallmediziner (oder am besten einen Lungenfacharzt) wenden, wenn akute Atemnot auftritt. Dies gilt erst recht, wenn entsprechende Beschwerden sich während der Einnahme verschlimmern.

Zum Thema Wechselwirkungen: Die Wirkung von Regenon beziehungsweise des Wirkstoffs Amfepramon verstärkt sich, wenn parallel Medikamente gegen Depressionen und Parkinson eingenommen werden. Dasselbe trifft für Amphetamine und Ephedrin zu. Bei Antidepressiva (MAO-Hemmer) hält das Risiko bis zu zwei Wochen nach der letzten Einnahme an.

Zu beachten ist außerdem, dass die Wirkung von Blutdrucksenkern sich bei gleichzeitiger Verwendung von Regenon merklich abschwächt. Werden Neuroleptika zugeführt, kann Amfepramon keine oder nur verminderte Wirkung entfalten. Die erhoffte Hemmung des Hungergefühls unterbleibt dann. Und: Wer Regenon nimmt, sollte keinen Alkohol konsumieren!

Es liegen keine gesicherten Erkenntnisse darüber vor, wie sich eine hohe Koffeinzufuhr im Zusammenspiel mit Regenon auswirkt. Hier ist von einer „Wirkstoffverstärkung“ ebenso die Rede wie von einer „Erhöhung des Missbrauchsrisikos“. Vor Operationen unter Verwendung von Narkosegasen (halogenierte Inhalationsanästhetika) ist Regenon rechtzeitig abzusetzen, am besten einige Tage zuvor. Sonst kann es zu riskantem Anstieg des Blutdrucks kommen.

 

Wann Regenon nicht eingenommen werden darf

Auf Regenon sollte rigoros verzichtet werden, wenn eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Amfepronom oder eine andere enthaltene Substanz besteht.

Keine Einnahme auch in der Schwangerschaft und in der Stillzeit! Erhöhte Vorsicht gilt auch bei Herzkrankheiten/ Herzproblemen, erhöhtem Blutdruck, Fehlfunktionen der Schilddrüse, Epilepsie, Glaukorn sowie Magersucht (Anorexia nervosa).

Generell gilt: Informieren Sie den Arzt vorab über bestehende Krankheiten und Beschwerden sowie die Einnahme von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln.

 

 

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