Ein Vergleich der 3 Verschreibungspflichtigen Appetitzügler (die man online kaufen kann!)

Es ist manchmal wie verhext: Da möchte (oder muss) jemand unbedingt Pfunde verlieren, quält sich mit mehr oder weniger Disziplin durch diverse Diäten, treibt auch brav Sport – und trotzdem klappt es nicht mit dem Abnehmen.
 
In dieser Situation sehen Betroffene oft einen Ausweg in Form von Appetitzüglern.
 
 

 

Doch damit eröffnet sich schon wieder ein Problem, denn bei der Vielzahl der angebotenen Mittel fällt die richtige Wahl schwer.

Wirklich wirksame Appetitzügler sind kaum ohne Rezept zu bekommen. Wer ein effektives Präparat haben möchte, sollte sich also mit den verschreibungspflichtigen Mitteln beschäftigen. Wie sieht hier das Sortiment aus? Was sind Appetitzügler überhaupt?

Wie funktionieren sie? Was ist bei der Einnahme zu beachten? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema, stellen einige besondere Präparate genauer vor und vergleichen sie.

 

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Wissenswertes über Funktion und Wirkung von Appetitzüglern

Wie der Begriff schon besagt: Appetitzügler sollen unseren Appetit zügeln, unseren Hunger hemmen. Die Arzneistoffe werden verwendet, um eine erfolgreiche Gewichtsreduktion zu erreichen. Sie wirken entweder über das sogenannte Sättigungszentrum oder aber über das Hungerzentrum. Beide sind im Gehirn des Menschen angesiedelt, genau im Bereich des Hypothalamus.

 

 

Über diesen Teil unseres Gehirns werden grundlegende Körperfunktionen gesteuert, darunter auch Temperatur und Blutdruck, Schlaf und Sexualverhalten sowie eben die Aufnahme von fester und flüssiger Nahrung. Wie genau diese komplizierten Abläufe vonstatten gehen, konnten Wissenschaftlicher noch nicht endgültig aufklären. Fest steht jedoch, dass dem Hypothalamus auch und gerade bezüglich Hunger und Sättigung entscheidende Regulierungsaufgaben zufallen.

Sind die Fettspeicher im Organismus gefüllt, geben die Fettzellen das spezielle Hormon Leptin frei. Dieses Proteohormon drosselt wiederum die Freisetzung des Neuropeptides Y (NPY), einer aus zahlreichen Aminosäuren bestehenden organischen Verbindung. Sie befindet sich vorwiegend im Gehirn und im Nervensystem. Wie alle anderen Neuropeptide, so wirkt auch NPY als Botenstoff und fördert das Gefühl von Hunger.

Das Hormon Leptin ist aber offenbar auch in der Lage, die Ausschüttung von Alpha-MSH zu stimulieren, eines Peptid-Hormons, das ein Sattheitsempfinden übermittelt. Arbeiten die entsprechenden Rezeptoren nicht oder nur vermindert, kann dies schon im Kindesalter unliebsame Folgen haben: extremes Übergewicht oder Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“). Es ist zudem nicht auszuschließen, dass sowohl das Hunger- als auch das Sättigungsgefühl vom lateralen und ventromedialen Hypothalamus gelenkt werden.

Appetitzügler sind Mittel, die das Hungerzentrum, die zuständige „Schaltstelle“ im Gehirn auf eine bestimmte Weise manipulieren. Außerdem sind diese Präparate so konzipiert, dass sie auch die Stimmung des Konsumenten beeinflussen können: Die Laune steigt und kann sich bei starken Mitteln der Art sogar bis zu einem Gefühl des Glücks steigern.

Daraus resultiert unter Umständen das dringende Bedürfnis, sich intensiver zu bewegen, im Bestfall verstärkt Sport zu treiben. Und so werden der Stoffwechsel auf Trab gebracht, mehr Kalorien verbrannt und der Gewichtsverlust gefördert. Wundersame Wirkungen sollte man in dieser Hinsicht allerdings nicht erwarten, der Effekt ist vergleichsweise gering. Und eines sollte klar sein: Kein Appetitzügler kann Fett zum Verschwinden bringen. Die Mittel sollen „nur“ dafür sorgen, dass der Konsument weniger Nahrung zu sich nimmt.

 

Über die medizinische Verwendung verschreibungspflichtiger Mittel

Starke, verschreibungspflichtige Appetitzügler wurden ursprünglich vor allem entwickelt, um Menschen mit besonders ausgeprägtem, krankhaftem Übergewicht zu helfen. Denn Adipositas, auch als Fettsucht oder Fettleibigkeit bezeichnet, kann für Betroffene ernsthafte Folgen haben, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes sowie Knochen- und Gelenkschäden nach sich ziehen.

Ist aus ärztlicher Sicht eine Gewichtsreduktion geboten, kann einer der in Deutschland verschreibungspflichtigen Präparate eingesetzt werden – unter medizinischer Aufsicht. Sie wirken entweder, indem sie die Aufnahme der beiden Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin blockieren und so ein Sättigungsgefühl herbeiführen (Appetitzügler); oder sie hemmen die für die Fettverdauung zuständigen Enzyme im Dünndarm. So wird mit der Nahrung aufgenommenes Fett nicht verdaut, sondern auf direktem Wege ausgeschieden. Dadurch sinkt unterm Strich die Kalorienzufuhr (Fettblocker).

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ein „echtes“ Gefühl der Sättigkeit durch Ballaststoffe zu erzielen. Diese Ballaststoffe quellen bei angemessener Flüssigkeitsaufnahme im Magen auf. Es handelt sich aber nicht um eigentliche Appetitzügler, sondern eher um Schlankheitsmittel, zu denen auch entsprechende Teesorten, Abführmittel, Entwässerungspräparate und sogenannte Fatburner zählen.

 

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Was sonst noch wie ein Appetitzügler wirken kann

Eine den Appetit hemmende Wirkung werden auch einigen weiteren Substanzen zugeschrieben. Dies trifft beispielsweise auf Mittel zu, die Ephedrin enthalten, ein in bestimmten Pflanzen vorkommendes Alkaloid. Es soll den Organismus stimulieren und kommt unter anderem bei Atemwegserkrankungen und niedrigem Blutdruck zur Anwendung.

 

In allen Alkaloiden befindet sich auch Stickstoff. Ephedrin ist aus chemischer Sicht mit Metamphetamin verwandt und kann zur Fabrikation dieses Rauschmittels („Partydroge“) benutzt werden. Die Einwirkung von Ephedrin auf das sympathische Nervensystem (Symphatikus) bewirkt, dass vermehrt Noradrenalin ausgeschüttet wird. Steigt der Pegel dieses Stresshormons, verfügt der Körper vorübergehend über mehr Energie.

Der Energiezuwachs entsteht, weil die Fettverbrennung angekurbelt und gleichzeitig der Abbau von Muskelproteinen deutlich gedrosselt wird. Damit einher geht eine Erweiterung der Bronchien, denn der Organismus signalisiert, dass er mehr Sauerstoff braucht. Blutdruck und Herzfrequenz erhöhen sich.

All dies hat nun Auswirkungen auf Körperfunktionen, die in derlei Notsituationen nur eine zusätzliche Belastung wären, allen voran die Aufnahme von Nahrung sowie die Verdauung. Ist die Notlage vorbei, fällt der Noradrenalinspiegel wieder ab, und es setzt eine körperliche Beruhigung ein. Wird allerdings Ephedrin zugeführt, passiert all dies ohne eigentliche Notwendigkeit. Die Stressreaktionen des Körpers halten an, bis das Ephedrin abgebaut ist.

Es wird darauf hingewiesen, dass Ephedrin nur sehr beschränkt für eine Gewichtsabnahme geeignet ist, höchstens für kurze sein. Längerer Konsum kann Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems auslösen. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Unruhe- und Angstzustände, Halluzinationen und ein Tremor (unkontrolliertes Zittern und Zucken von Muskeln). Als gängige Symptome des missbräuchlichen Konsums gelten Kopfschmerzen, Krämpfe und Übelkeit.

Gewarnt wird auch davor, zur Gewichtsreduktion auf Amphetamine zu setzen. Diese synthetischen Substanzen haben eine besonders aufputschende Wirkung und bringen den Körper bei unkontrollierter Zufuhr in einen anhaltenden Stresszustand: Alle geschilderten Funktionen werden aktiviert und quasi hochgefahren.

Die körperliche und geistige Ausdauer und Aufnahmefähigkeit steigen zwar. Aber Amphetaminkonsum kann auch zu Schlafstörungen, extremer Nervosität und unter Umständen zu erhöhter Aggressivität, Krampfanfällen und Psychosen führen.

 

Mögliche Nebenwirkungen bei Verwendung von Appetitzüglern

Wer zu einen verlässlichen, effektiven Appetitzügler nehmen möchte, ist mit einem der verschreibungspflichtigen Präparate am besten beraten. Der Arzt, der das Rezept ausstellt, dürfte die Krankengeschichte kennen und kann individuell auf etwaige Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam machen.

Das ist sehr wichtig, denn die Einnahme von Appetitzüglern kann starke, sogar erhebliche Konsequenzen haben:

Zu nennen sind: Schwindel, Schlafstörungen, Herzrasen, Übelkeit, erhöhter Blutdruck, Unruhegefühle, Impotenz, Blähungen, Fettstühle sowie Stuhlinkontinenz. Auch wichtig zu wissen: Bei einigen Mitteln besteht Suchtgefahr, da sie ähnlich wie Antidepressiva wirken. Pflanzliche Präparate wirken in der Regel zwar schwächer als pharmazeutischer, können aber auch Nebenwirkungen hervorrufen sowie zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen.

 

Verschreibungspflichtige Appetitzügler sollten nur eingenommen werden, wenn eine ärztliche Kontrolle gewährleistet ist.

Sie werden nicht verordnet, wenn sie nur einen leichten Gewichtsverlust zum Ziel haben. Auf Rezept gibt es ein solches Mittel nur, wenn starkes Übergewicht diagnostiziert wurde und Risikofaktoren wie etwa Diabetes, Bulimie und Magersucht ausgeschlossen werden können.

 

 

Die liste der 3 Verschreibungspflichtigen Appetitzügler die man online kaufen kann

 

Gilt mit Einschränkung als wirksamer Appetitzügler: Regenon

Ein Body-Mass-Index (BMI) von mindestens 30 ist Voraussetzung für die Verordnung des Mittels Retanon. Auch sollten Patienten nachweisen können, dass sie mit Abnehmdiäten und passendem Sportprogramm bislang keine Erfolge erreicht haben. Regenon enthält den Wirkstoff Amfepramon.

Für Regenon wurde zwar bisher nur eine relativ kurze Wirkungsphase bei der Gewichtsreduzierung nachgewiesen.

Doch diese könnte immerhin einen Motivationsschub zeitigen: Wer wenigstens eine kleine Wirkung festgestellt hat, könnte nun bereit sein, seine Lebensgewohnheiten und seine Ernährung grundlegend umzustellen. So ist auf längere Sicht doch noch der erhoffte Abnehmeffekt möglich.

Wenn andere Wege sich als untauglich erwiesen haben, verordnen Ärzte derzeit meistens ein Mittel, das Amfepramion enthält und somit ein Appetitzügler ist, oder Fettblocker mit dem entscheidenden Wirkstoff Orlistat.

Unsere Bewertung von Regenon:

(4,7 / 5)

 

Bezüglich Regenon sollten sich Interessenten an ihren Hausarzt wenden oder per Internet einen Arzt kontaktieren, der eine Ferndiagnose vornimmt und das Mittel gegebenenfalls verschreibt. Tipp für die Suche bei Google: einfach „Regenon per Ferndiagnose“ eingeben.

Mehr über Regenon und wo man es online bekommen kann erfahren Sie hier

 

Wissenwertes über das Schlankheitsmittel: Mysimba

Die in Mysimba enthaltenen Wirkstoffe Bupropion und Naltrexon sollen das „Belohnungssystem“ im Gehirn beeinflussen und so zu vermindertem Appetit führen. Dabei soll besonders das Verlangen nach zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln schwinden. Mysimba soll es erleichtern, eine Diät durchzustehen und so dauerhaft Gewicht zu verlieren.

 

Das Präparat ist vornehmlich für stark übergewichtige Menschen bestimmt, die Schwierigkeiten mit dem Abnehmen haben. Der BMI soll mindestens 27 betragen; Diabetes und Bluthochdruck dürfen nicht bestehen. Wie Mysimba eingenommen und die Zieldosis peu à peu erreicht wird, ist dem Beipackzettel zu entnehmen und/ oder der ärztlichen Anweisung. Dies ist vor allem in den ersten vier Wochen wichtig.

Die jeweils fällige Tablette wird unzerkaut mit ein bisschen Wasser geschluckt. Die gleichzeitige Aufnahme sehr fetthaltigen Essens ist wegen der Gefahr eines epileptischen Anfalls unbedingt zu vermeiden. Die Einnahme von Mysimba muss mit einer adäquaten Diät und genügend Bewegung einhergehen. Der ausführliche Beipackzettel muss sorgfältig studiert werden, die Angaben sind konsequent zu befolgen.

Als mögliche Nebenwirkungen von Mysimba sind Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit sowie Trockenheit der Mundschleimhaut bekannt. Das Mittel kann Depressionen verstärken. Erhöhte Vorsicht ist auch in puncto Alkohol geboten. Finger weg!

Unsere Bewertung von Mysimba:

(4,4 / 5)

 

Mysimba darf nicht konsumiert werden, wenn zum Beispiel Epilepsie besteht oder bestand, bei Essstörungen, hohem Blutdruck, Nieren- und Leberschäden sowie Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe. Mysimba ist auch absolut tabu in der Schwangerschafts- und Stillzeit. Über weitere Risikofaktoren und Wechselwirkungen mit Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln informiert ebenfalls der Beipackzettel. Bei der ärztlichen Befragung bitte immer ehrlich sein und nichts verschweigen!

Erfahre mehr über Mysimba (und wo man es bestellen kann) in unseren Test hier

 

Auch nur zur Bekämpfung starken Übergewichts: Saxenda

Das Medikament Saxenda auch Patienten vorbehalten, die unter Adipositas leiden und dadurch auch gesundheitlich gefährdet sind. Auch hier erfolgt die Verschreibung erst ab einem BMI von 27.

Saxenda und speziell das enthaltene Liraglutid sollen helfen, langfristig Gewicht zu verlieren, dadurch körperliche Risiken zu vermindern und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Saxenda wird dem Körper per Injektion unter die Haut zugeführt. Wie und in welcher Dosierung injiziert wird, erklären der Arzt und, wie gehabt, der ausführliche Beipackzettel. Die Flüssigkeit soll beim Spritzen nicht in einen Muskel oder ein Blutgefäß gelangen! Die Behandlung mit Saxenda sollte mit reichlich Bewegung kombiniert werden, damit ein spürbarer Effekt eintritt.

Auch dieses Präparat kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Es kann zu diversen Beschwerden im Magen- und Darmbereich (u.a. Erbrechen und Durchfall) kommen, ferner zu Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen sowie zum Absinken des Blutzuckerspiegels. Klingen die Nebenwirkungen nicht nach wenigen Tagen ab, ist der Arzt zu konsultieren.

Unsere Bewertung von Saxenda:

(4,4 / 5)

 

Achtung: Saxenda könnte nach bisherigen Erkenntnissen ein leicht erhöhtes Risiko bergen, an Schilddrüsenkrebs oder einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse zu erkranken. Das Mittel soll keinesfalls verwendet werden, wenn eine Krebserkrankung, Diabetes, Epilepsie und Schwangerschaft bestehen. Siehe auch Informationen zu Mysimba und immer: Beipackzettel im Auge behalten!

Erfahre mehr über Saxenda (und wo man es bestellen kann) in unseren Test hier

Regenon – Der Appetitzügler (unser Überblick)

Bei dem Präparat Regenon, auch unter der Bezeichnung Tenuate bekannt, handelt es sich um einen Appetitzügler.

Der Hauptwirkstoff Amfepramon (Diethylpropion) soll zu einer Verringerung des Hungers führen und bei einer entsprechenden Diät zur Gewichtsreduktion unterstützend wirken.

Das Mittel ist verschreibungspflichtig und wird nur unter bestimmten Bedingungen verordnet. Die Einnahme der Kapseln hat sehr kontrolliert und genau nach Vorschrift zu erfolgen. Etliche Neben- und Wechselwirkungen sind nicht auszuschließen.

Auch wird eindringlich darauf hingewiesen, dass Regenon im Falle einiger Erkrankungen überhaupt nicht verwendet werden darf.

Über den Kundenservice besteht die Möglichkeit, nach einer entsprechenden Ferndiagnose Regenon (25 mg/ Kapseln) direkt zu ordern. Es wird ein Expressversand (24 Stunden) angeboten.

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Regenon: Wofür wird das Mittel verwendet?

Der Begriff Appetitzügler besagt es bereits: Regenon soll dazu beitragen, das Hungergefühl zu dämpfen und so eine Einschränkung der Nahrungszufuhr bewirken.

Ärzte verordnen das Präparat erst ab einem Body-Mass-Index (BMI) über 30 – und nur dann, wenn vorrangige Maßnahmen zur Gewichtsabnahme – Diät und Bewegung – keinen Erfolg zeigen.

Regenon: Nur für Menschen über 30 BMI geeignet

Bei deutlichem Übergewicht steigt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen, die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) und vermutlich sogar Krebs. Überflüssige Pfunde zu verlieren, ist also der Gesundheit zuträglich und trägt zum Wohlbefinden bei.

Ist der Betroffene aus eigener Kraft nicht in der Lage, sein Gewicht angemessen zu verringern, kann ein Appetitzügler zum Einsatz kommen.

 

 

Die Wirkungsweise des Präparats Regenon

Der für Regenon verwendete Arzneistoff Amfepramon wirkt zentral über das Gehirn und sorgt für eine Hemmung des Hungerempfindens.

Es muss in diesem Zusammenhang betont werden, dass die Wirksamkeit des Mittels mit anhaltender Einnahme nachlässt. So dürfte auch zu erklären sein, dass bislang erst eine kurze Wirkung bei der Gewichtsabnahme nachweisbar war.

Wie es weiter heißt, konnte auch (noch) kein Nachweis geführt werden, dass Regenon Krankheiten verhindern hilft, die typischerweise mit Übergewicht einhergehen.

 

Wie Regenon dosiert und eingenommen wird

Gleich vorweg: Für Kinder unter zwölf Jahren kommt Regenon überhaupt nicht in Frage. Bei älteren Kindern sollte sehr gründlich erwogen werden, ob die nicht auszuschließende Risiken in einem tolerablen Verhältnis zum möglichen Nutzen stehen. Über den Kundenservice können sich ohnehin nur Personen ab 18 Jahren um das Mittel bemühen.

Auf jeden Fall soll die tägliche Gesamtdosis drei Kapseln nicht überschreiten

Die Empfehlung für Erwachsene lautet, bis zu dreimal am Tag eine Kapsel unzerkaut einzunehmen. Dies sollte stets mit reichlich Flüssigkeit und vor den Hauptmahlzeiten geschehen. Auf jeden Fall soll die tägliche Gesamtdosis drei Kapseln nicht überschreiten. Auch sollte die letzte Einnahme spätestens vier Stunden vor dem Zubettgehen stattfinden. Sonst könnten sich Nervosität und Schlafstörungen einstellen.

Der Mediziner darf Regenon erst dann verschreiben, wenn er sicher ist, dass das Übergewicht des Patienten keinerlei organische Ursachen hat. Zudem erfolgt wiederholt der Hinweis, dass das Präparat allein nicht für eine angestrebte Gewichtsreduktion tauglich ist.

In der Regel wird Regenon für eine kurmäßige Einnahme über vier bis Wochen verordnet. Mehr als drei Monate soll das Mittel nicht verwendet werden; auch dann nicht, wenn die Waage ein kontinuierliches Purzeln der lästigen Pfunde ausweist. Ein Abbruch der Einnahme ist angezeigt, wenn nach ungefähr einem Monat keine Verringerung des Gewichts zu verzeichnen ist.

Soll mit der Einnahme, aus welchem Grund auch immer, pausiert werden, empfiehlt sich eine stetige Reduzierung der Dosis. Damit sollen etwaige Entzugserscheinungen verhindert werden.

 

Regenon: Neben- und Wechselwirkungen sind möglich

Der Appetitzügler kann, wie auch andere Medikamente, unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen hervorrufen. Bei Regenon wird auf eine ganze Reihe von Beschwerden hingewiesen, die auftreten können.

Dazu zählen in erster Linie Kopfschmerzen, Herzrasen oder -klopfen, Schlafstörungen, Schwindel, Verstopfung und Hautausschläge. Auch das Gefühl von Benommenheit sowie psychische Auswirkungen wie Depressionen nicht auszuschließen.

Bitte unbedingt beachten: In Ausnahmefällen sind ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder, im Extremfall, ein Herzstillstand möglich. „Sehr selten“ kann es nach Angaben des Vertriebsunternehmens zu Blutbildungsstörungen kommen. Als Beispiele dafür werden unter anderem auf Störungen der Knochenmarksfunktion sowie Mangel an weißen Blutkörperchen oder Blutplättchen verwiesen.

Weitere Warnung: Es besteht der Verdacht, dass Appetitzügler Lungenhochdruck (pulmonale arterielle Hypertopnie) auslösen können. Daher der dringende Rat, dass Regenon-Konsumenten sich sofort an einen Notfallmediziner (oder am besten einen Lungenfacharzt) wenden, wenn akute Atemnot auftritt. Dies gilt erst recht, wenn entsprechende Beschwerden sich während der Einnahme verschlimmern.

Zum Thema Wechselwirkungen: Die Wirkung von Regenon beziehungsweise des Wirkstoffs Amfepramon verstärkt sich, wenn parallel Medikamente gegen Depressionen und Parkinson eingenommen werden. Dasselbe trifft für Amphetamine und Ephedrin zu. Bei Antidepressiva (MAO-Hemmer) hält das Risiko bis zu zwei Wochen nach der letzten Einnahme an.

Zu beachten ist außerdem, dass die Wirkung von Blutdrucksenkern sich bei gleichzeitiger Verwendung von Regenon merklich abschwächt. Werden Neuroleptika zugeführt, kann Amfepramon keine oder nur verminderte Wirkung entfalten. Die erhoffte Hemmung des Hungergefühls unterbleibt dann. Und: Wer Regenon nimmt, sollte keinen Alkohol konsumieren!

Es liegen keine gesicherten Erkenntnisse darüber vor, wie sich eine hohe Koffeinzufuhr im Zusammenspiel mit Regenon auswirkt. Hier ist von einer „Wirkstoffverstärkung“ ebenso die Rede wie von einer „Erhöhung des Missbrauchsrisikos“. Vor Operationen unter Verwendung von Narkosegasen (halogenierte Inhalationsanästhetika) ist Regenon rechtzeitig abzusetzen, am besten einige Tage zuvor. Sonst kann es zu riskantem Anstieg des Blutdrucks kommen.

 

Wann Regenon nicht eingenommen werden darf

Auf Regenon sollte rigoros verzichtet werden, wenn eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Amfepronom oder eine andere enthaltene Substanz besteht.

Keine Einnahme auch in der Schwangerschaft und in der Stillzeit! Erhöhte Vorsicht gilt auch bei Herzkrankheiten/ Herzproblemen, erhöhtem Blutdruck, Fehlfunktionen der Schilddrüse, Epilepsie, Glaukorn sowie Magersucht (Anorexia nervosa).

Generell gilt: Informieren Sie den Arzt vorab über bestehende Krankheiten und Beschwerden sowie die Einnahme von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln.

 

 

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